Bandnfo

Rigna Folk ist eine Band, die eine Parallelwelt erschafft. Eine regnerische, verträumte Welt, die sich, von der Musik getragen, ständig verändert und erweitert: klangmalerisch wie Sigur Rós, bildhaft wie Pink Floyd, experimentierfreudig wie Radiohead.

Der Hang zum visuellen spiegelt sich nicht nur in der Vielzahl an Videoproduktionen wieder: Zu einer Rigna Folk- Liveshow gehören großformatige Projektionen, in denen visuelle Elemente des Film Noir zu neuen, verstörenden Bildern kombiniert werden. So baut sich eine ganze Palette von Stimmungen auf, die von verträumter Melancholie bis zu wahnhafter Aggression reichen. Rigna Folk lieben das Extreme, und das gilt auch für die Orte, in denen Sie auftreten: gerne auch mal im Gefängnis in Stuttgart-Stammheim vor 300 Insassen oder in einem Höhlenlabyrinth auf der schwäbischen Alb. Erfolgreiche Touren deutschlandweit bestätigen, dass Rigna Folk auf jeder Bühnengröße, bei jeder Tageszeit und sogar mitten in der Fußgängerzone einer Plattenbausiedlung ein Klangkosmos kreiert und das Publikum in ihren Bann zieht.

"RiGNA FOLK bieten euch auf ihrer neuen Platte Sól einen musikalischen Trip, wie man ihn nur selten erlebt" – Truetrash.com

Tourdoku


Bandmitglieder


Vlad Mueller



Drums & Percussion

Viktor Nordir



Vocals & Guitar

Chriss Fakler



Bass

Jens Schalle



Guitar & Synth

Bandbio

Rigna Folk ging aus dem Elektroprojekt "Retrokult FM" von Viktor Nordir und Christy Clyde hervor. Die elektronische Musik sollte auf ein Livetaugliches Set treffen.
Viktor war davor in der Experimentalrock Band "Raudur Sol" aktiv, die das Regio Finale von "Play Live 2007" in Ulm gewann. Mit Sascha Liam und Patrick Demuth fand Rigna Folk eine Rhytmusfraktion und Christy Clyde stieg nach den ersten Sessions aktiv in die Band ein und spielte den Synthesizer. Die Inspirationen für die Musik kamen aus skandinavischen Landschaften, Industriestädten und dem Regen. Rigna Folk dürfte sich bereits 2 Monate nach der Gründung von einem großen Publikum beim "Musikmarathon 2008" behaupten.
Die Südwest Presse schrieb dazu:
"Rigna Folk, erst im Januar diesen Jahres gegründet, bewiesen mit ihrer Mischung aus Placebo-Gesang,Electrowave und düsteren Indiesounds bei ihrem ersten Liveauftritt einiges an Eigenständigkeit." (Südwest Presse, 9.März 08)

Darauf folgen Auftritte in regionalen Clubs und erste Recordingsessions zum Debütalbum "Abyss", welches im Mai fertig wurde und von einer Konzertreihe begleitet wurde:
Die Locations Glacis, Seewald, Ulmer Zelt, Kantine Augsburg, Don Bosco Ulm und das Obstwiesenfestival standen auf der Liste. Das Album "Abyss" wurde dabei bei Free FM vorgestellt und überzeugte die Redaktion der Ezine "Rote Raupe":
"Abyss" erweckt den Eindruck, daß sich die Band schon bald auf größeren Bühnen wieder finden wird"

Daraufhin folgte eine Konzertpause, die für Songwriting und eine Musikvideoproduktion ("Taxi Driver") mit der Künstlerin Lisa Miller aus London genutzt wurde. Im Herbst 2008 folgten Konzerte mit neuen Songs, wobei auch Lokalitäten im Stuttgarter Raum und in München bespielt wurden. Die Band wurde vom Münchener "Hurricane Rock" Radio gefeatured. Nach den folgenden Supportkonzerten mit My Baby Wants To Eat Your Pussy in Biberach und der Wiedereröffnung der Kradhalle Ulm mit einem Beitrag beim Regio TV, stieg Christy Clyde aus der Band aus.
Sie zog nach Mannheim wo sie eine neue Musikheimat fand.

Mit dem Gitarristen Jens Schalle fand Rigna Folk eine musikalische Bereicherung und erfand sich neu. Der neue Sound nahm deutlich progressivere Formen ein, behielt jedoch die Original-Atmosphäre und den Klangcharakter, da Jens auch den Synthesizer beherrschte. Die Band überarbeitete das alte Repertoire und erweiterte das Set mit neuen Songs, um sie auf den Bühnen der Konzerthalle Biberach und der Podium Bar Ulm zu erproben. Darauf folgte eine Videopremiere von "Taxi Driver" im Theater Ulm, die von gemischten Altersgruppen sehr positiv aufgenommen wurde. Die Positive Resonanz wurde durch den Eventtipp bei Radio7 und einem Artikel in der Südwestpresse gekrönt. Events solcher Art zeigen, dass Rigna Folks Musik verschiedene Altersstufen anspricht. Darauffolgende Auftritte bei dem Musikmarathon 2009 und dem Musikabend der BOS Neu-Ulm trafen auf ähnliche Resonanz.

Daraufhin begannen die Arbeiten an dem Nachfolger von "Abyss". Es sollte ein Konzeptalbum werden und die Musik der Band um eine Dimension erweitern: Eine eigene Geschichte, eigene Bildwelten und Tagträume: unverkennbar Rigna Folk.
Der Kreativprozess nahm mehrere Monate ein und an dessen Ende folgten Recordingsessions. Das Ergebnis: "Astropolis". 13 Songs die die Band unverkennbar nach Rigna Folk klingen lassen.

Pressestimmen: "Was die Herren aus Ulm da zaubern, ist wirklich Musik auf sehr hohem Niveau" (Psychoutcortez 3/10/09) "Der Gesang fügt sich hervorragend ins Soundgefüge ein[..]Die Synthieflächen sind deutlich größer und endloser geworden[...]"Astropolis" ist abwechslungsreich, vielseitig und ein typisches Konzeptalbum!" (Rote Raupe)
Danach folgte die Albumpremiere im Podium Ulm, die nahtlos an den Erfolg der Videopremiere anknüpfte, Auftritte im Cat und Sauschdall als Support von Geist aus Köln, und im Roxy Ulm. Dies war das erste Konzert mit dem neuen Bassisten Criss Fakler, der Sascha Liam ablöste und der Band eine neue Energie gab, was dem Publikum an den folgenden Liveshows im Gefängnis Stuttgart und Abdera Biberach präsentiert wurde. Chriss und Alex waren an der Platte Astropolis gleichermaßen beteiligt.
Die Musik von Rigna Folk wurde mit der neuen Besetzung nun aussagekräftiger und abwechslungsreicher und die Konzerte spannender. Beste Grundlage für ein neues konzertreiches Jahr!

Crew



Auf unseren Konzertreisen werden wir von wundervollen Menschen begleitet, denen wir unendlich dankbar sind (v.l.):

Jan Reicherter: Licht
Simon Richter: Tontechnik
Benny Fischer: Fotografie & Film